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Der letzte Heimspieltag der Damen

Kreisklasse Damen: TC Rothenburg gegen SG Herrieden 4:5


Am Sonntag, den 9.7. empfingen die Damen des TCR ihre vorletzten Gegnerinnen auf heimischer Anlage, die Damenmannschaft der SG Herrieden. Leider mussten sie sich diesen mit einem 4:5 geschlagen gegeben. Bis auf Anja Sieber trat die Damenmannschaft in ihre Stammformation mit Petra Schwemmbauer-Fohrer, Friederike Hofmann, Kathrin Grömer, Mareike Hörber und Susanne Serby an. Extra aus Würzburg angereist kam Veronika Pfeifer, um die Mannschaft an Position sechs zu unterstützen.

Nach den Einzelpartien stand es 2:4, sodass dann drei Doppel gewonnen werden mussten, um noch einen Sieg einzufahren zu können. Diese Rechnung ging dieses Mal leider nicht auf. Das Einser und Zweidoppel konnte souverän gewonnen werden, wobei im Einser Doppel die eingespielte Paarung Schwemmbauer-Fohrer/Grömer den Gegnerinnen nicht den Hauch einer Chance lies und zügig in 2 Sätzen mit 6:2 und 6:0 gewinnen konnte. Zum ersten Mal in dieser Saison traten im Zweier Doppel Friederike Hofmann gemeinsam mit Mareike Hörber an. Auch diese Paarung erwies sich als gewinnbringend und konnte ein Sieg mit 6:2 und 6:2 verbuchen. Die beiden ließen die Gegner nicht ins Spiel kommen und lieferten eine konzentrierte Leistung ab. Mit vielen guten Aufschlägen konnten Mareike und Friederike ihre Gegnerinnen in Bedrängnis bringen und den Return mit einer schönen Netzaktion zu direkten Punkt verwandeln. Direkt nach der Aufstellung war klar, dass die Damen aus Herrieden auf ihr drittes Doppel als Sieg-Doppel setzten. Susanne und Veronika nahmen sich vor, der eventuellen Überlegenheit (die Damen aus Herrieden zauberten für das Doppel eine neue Gegnerin aus dem Hut, die nicht einzuschätzen war), mit Motivation und Kampfeswillen gegenüber zu treten. Leider war schnell klar, dass wir uns hier vielleicht in unsrer Aufstellung verrechnet hatten und Veronika und Susanne zwar um jeden Ball kämpften, sodass viele Punkte auch über Einstand entschieden wurden, aber die spielerische Erfahrenheit der Gegnerinnen dann doch für einen glatten 6:2, 6:0 Sieg sorgten. An der Stelle ein herzlichen Glückwunsch natürlich dann die Damen aus Herrieden.

In die Situation drei Doppel gewinnen zu müssen kamen wir, weil wir leider nur zwei der sechs Einzel für uns entscheiden konnten. Petra und Friederike gewannen jeweils ihre Einzel schnell und souverän. Beide lieferten eine konzentrierte Leistung ab und ihre Gegnerinnen hatten im kompletten Spiel nicht auch nur die kleinste Aussicht auf einen Erfolg. Beide Gegnerinnen konnten zusammen nur 7 Spiele für sich gewinnen, sodass es am Ende bei Petra 6:2, 6:1 und bei Friederike 6:2 und 6:2 auf dem Matchpointer zu lesen war. Veronika, die in dieser Saison ihre Premiere in der Medenrunde feierte, ist nur knapp an einem Sieg vorbeigerammt. Mit etwas mehr Spielpraxis hätte sie dieses Spiel sehr wahrscheinlich gewinnen können. So aber schlug sie sich wirklich bravorös und lieferte ein sicheres Spiel ab. Lange Ballwechsel bestimmten das Spiel, das dann im ersten Satz mit 5:7 verloren ging. Im zweiten Satz konnte Veronika  einem 2:5 Rückstand mit einem fehlerlosen Spiel in ein 4:5 verwandeln. Drei Matchbälle abgewährt, stand sie mit einem Breakball nur knapp vor dem Ausgleich zum 5:5. Diesen Breakball konnte sie leider nicht verwandeln, sodass der vierte Matchball zu einem 4:6 im zweiten Satz führte. Dieses Spiel ging also nur ganz knapp auf das Konto der SG Herrieden.

Kathrin, Mareike und Susanne hatten mit ihren Gegnerinnen größere Schwierigkeiten. Das aber lag nicht etwa an einer schlechten Leistung der Damen des TCR, die alle ein wirklich gutes Spiel ablieferten, druckvolle Bälle spielten und spannende Ballwechsel boten, leider aber letztlich nicht mit der defensiven Spielweise ihrer Gegnerinnen zu recht kamen. Deren Taktik, den Ball fast ausschließlich nur im Spiel zu halten, keinen Druck zu machen, bzw. den Druck aus den Bällen zu nehmen und weniger auf den Punkt zu gehen, ging auf. Unsre drei Damen schafften es leider nicht ihr Spiel bis zur Gänze aufziehen, sodass am Ende auch diese drei Einzel  auf der Habenseite der SG Herrieden verbucht werden mussten.
Wir gratulieren natürlich unseren netten Gegnerinnen aus Herrieden zu ihrem Sieg und freuen uns am 23.7. nochmal - dann aber leider zum letzten Mal in dieser Saison - in Bad Windsheim aufschlagen zu können.

Hier die Ergebnisse im Detail:


Schwemmbauer-Fohrer 6:2/6:1, Hofmann 6:2/6:2, Grömer 5:7/1:6, Hörber 1:6/1:6, Serby 0:6/3:6, Pfeifer 5:7/4:6

Schwemmbauer-Fohrer/Grömer 6:3/6:0, Hofmann/Hörber 6:3/6:2, Serby/Pfeifer 2:6/0:6

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